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Cover image for book Die Talsperren Österreichs

Die Talsperren Österreichs

Statistik 1961
By:Helmut Simmler; Kenneth A. Loparo; Kenneth A. Loparo; Kenneth A. Loparo
Publisher:Springer Nature
Print ISBN:9783211806203
eText ISBN:9783709155462
Edition:0
Copyright:1962
Format:Page Fidelity

Expires on Sep 17, 2026

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Wie überall, hat auch in Österreich die Zahl der Talsperren in den letzten Jahr­ zehnten stark zugenommen. Ein Land wie Österreich, in dem der Wasserkraft und dem Hochwasserschutz eine so wichtige Rolle zukommt, bedarf von Zeit zu Zeit einer zusammenfassenden statistischen Darstellung dieses technischen Sondergebietes. Die Staubeckenkommission im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft hat sich schon früh auf Grund der Anregungen des Geschäftsführers, Mi n.-Rat Dr. Otto La n se r, mit der Statistik der Österreichischen Talsperren befaßt. Mit dem in kraft­ treten der Wasserrechtsnovelle 1959 und der darin gesetzlich verankerten schärferen Gewässeraufsicht sowie strengeren Überwachung der Talsperren ist deren statistische Erfassung nach dem heutigen Stande zu einer dringenden Notwendigkeit geworden. Prof. Dr. Hermann G re n g g hat sich nun auf Grund der Anregung und Bitte der Staubeckenkommission der mühevollen Aufgabe unterzogen, alle wesentlichen technischen Einzelheiten der Österreichischen Talsperren zu erheben und zu einer umfassenden, mit Plänen und Bildern ausgestatteten Statistik zu verarbeiten. Die Kennziffern und Begriffe, die darin aufscheinen, gehen wesentlich über das hinaus, was bei anderen Aufstellungen solcher Art bisher üblich war; die Statistik gibt in der vorliegenden Form nicht nur ein nahezu erschöpfendes Bild der wasserwirtschaftliehen und energiewirtschaftliehen Bedeutung der einzelnen Sperren, sondern kennzeichnet auch ihre statische Eigenart und Beanspruchung. Schließlich dürften auch die tech­ nisch-geschichtlichen Einführungen, die der eigentlichen Statistik vorangestellt sind, die Aufmerksamkeit vieler Fachkollegen aus dem Gebiete des Wasserbaues bean­ spruchen. Beiden obgenannten Herren, ihren Dienststellenund Mitarbeitern gebührt hiefür der Dank der Öffentlichkeit.